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Orgel: Eckernförde/Borby – Kirche

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Prospekt der Schuke-Orgel: HW im RPos-Gehäuse, rechts Pedalturm

Gebäude oder Kirche

Borbyer Kirche

Konfession

Evangelisch-lutherisch

Ort

Eckernförde/Borby

Postleitzahl

24340

Bundesland / Kanton

Schleswig-Holstein

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Prospekt der Schuke-Orgel: HW im RPos-Gehäuse, rechts PedalturmSchräg seitlicher Blick auf den Prospekt lässt das hinter dem RPos angeordnete SW erkennenKirchenraum und Orgelempore mit Schuke-OrgelKirchenraum und Orgelempore mit Schuke-OrgelKirchenraum und Orgelempore mit Schuke-OrgelFirmenschildSpieltisch der Schuke-Orgel zu BorbyFußraum des Spieltischs der Schuke-Orgel zu Borby, links die Fußraste zur Anhebung des SW-Daches


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Vorherige Orgeln

1834 Neubau einer Orgel durch den Orgelbauer Ohrt

1925 Ersatz der Orth-Orgel durch einen Neubau der Werkstatt Wilhelm Sauer (Frankfurt/Oder)

1945 Umbau der Sauer-Orgel mit dem Ziel, sie klanglich zu verbessern

Heutige Orgel

1978 Neubau einer Schleifladenorgel mit mechanischer Spiel- und Registertraktur und zentral angebautem Spieltisch durch die Berliner Orgelbauwerkstatt Karl Schuke (Berlin) II/20

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gedackt 8′

Oktave 4′

Spitzflöte 4′

Nassat 2 2/3′

Oktave 2′

Blockflöte 2′

Mixtur 3-4 fach

Trompete 8′

Tremulant

II Schwellwerk C – g“‘

Holzgedackt 8′

Rohrflöte 4′

Principal 2′

Quinte 1 1/3′

Sesquialtera 2 fach

Scharff 3 fach

Trichterregal 8′

Tremulant

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Oktave 8′

Rohrpfeife 4′

Fagott 16′

Anmerkung zum Werkaufbau: Das Hauptwerk der Orgel ist im Rückpositiv untergebracht, das Schwellwerk direkt über dem Spieltisch aufgebaut. Rechts neben dem Spieltisch steht das Pedal, das einen einzelnen Prospekt-Turm neben dem Rückpositivgehäuse erhalten hat.

Spielhilfen

Normalkoppeln II/I, I/Ped, I/Ped als Fußrasten recht über dem Pedal

Zusätzlich zu den durch den Schwelltritt zu bedienenden Jalousien über dem Spieltisch der Orgel kann das Dach des Schwellwerks durch einen über eine Fußraste bedienbare Mechanik nach vorne schräg angehoben und um einen Spalt geöffnet werden. Diese Fußraste ist am Spieltisch nicht bezeichnet.

Gebäude oder Kirchengeschichte

1150-80 Baubeginn der Kirche an der Stelle einer bis dahin genutzen Fluchtburg, die Kirche wurde aus Feldsteinen gemauert.

Ende des 13. Jahrhunderts Erweiterung nach Westen um zwei Joche

1680 Renovierung der Kirche

1966 Abbruch der in nachreformatorischer Zeit errichteten Emporen

1988-89 Renovierung des Turmraums

 

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Fotos und Disposition: Jörg R. Becker, Aufzeichnung beim Besuch der Orgel am 30.07.2016

Orgelgeschichte: Wikipedia

Kirchengeschichte: Wikipedia

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