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Orgel: Dresden / Weißer Hirsch – St. Hubertus

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Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Prospekt (2)

Gebäude oder Kirche

St. Hubertus

Konfession

Katholisch

Ort

Dresden / Weißer Hirsch

Postleitzahl

01324

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Aussenansicht (1)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Aussenansicht (2)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Innenansicht (1)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus DeckenbildDresden Weisser Hirsch St. Hubertus Heiliger HubertusDresden Weisser Hirsch St. Hubertus KreuzskulpturDresden Weisser Hirsch St. Hubertus Innenansicht (3)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Innenansicht (2)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Prospekt (1)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Prospekt (2)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus GehäuseDresden Weisser Hirsch St. Hubertus FirmenschildDresden Weisser Hirsch St. Hubertus Spieltisch (1)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Spieltisch (3)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Spieltisch (2)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus SpielhilfenDresden Weisser Hirsch St. Hubertus Registerstaffel (1)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Registerstaffel (2)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Registerstaffel (3)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Registerstaffel (4)Dresden Weisser Hirsch St. Hubertus Balganzeiger


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

Bis 1956 ist ein Harmonium zur Begleitung vorhanden.
1956 pneumatische Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch, erbaut als Opus 721 von Orgelbau Gebrüder Jehmlich (Dresden) II/11.

Disposition

I Rückpositiv als HW C – f“‘

Singend Gedackt 8′

Spitzflöte 4′

Nasard 2 2/3′

Oktave 2′

Mixtur 2-fach

 

II Schwellwerk C – f“‘ (Empore rechts)

Rohrflöte 8′

Quintatön 8′

Ital.-Prinzipal 4′

Rauschwerk 3-5 fach

Tremulant

Pedal C – f‘ (Empore Mitte)

Subbass 16′

Clarine 8′

 

Spielhilfen

2 freie Kombinationen, Handregister ab, Zungen ab, II/P, I/P, II/I
Spieltisch: Tutti, Auslöser, Vorbereitung I, Vorbereitung II
Fuss: Schwelltritt II

Gebäude oder Kirchengeschichte

1928 Erwerb eines Bauplatzes.
1936 – 1937 Bau der Hubertus-Kapelle nach Plänen von Robert Witte (Dresden), die Ausstattung stammte aus dem St.Benno-Gymnasium.
Nach 1945 drei Deckengemälde von Bruno Seener.
1956 Einweihung dreier Glocken der Giesserei Schilling & Lattmann (Apolda).
1957 Erhebung zur eigenen Pfarrei, vorher unterstand die Kirche der Franziskus-Xaverius-Gemeinde.
1975 – 1979 Renovierung und Neugestaltung des Innenraumes durch Lothar Gonschor. Das Altarkreuz stammt von Peter Makolies (Königsberg).
2007 Neugestaltung des Innenraumes mit dem Deckengemälde durch das Architekturbüro Harmel + Löser. Die Reliquien der heiligen Donata und des heiligen Innozenz stammen aus dem St.Benno-Gymnasium.
2012 Kreuzwegstationen vom russischen Maler Alexander Stoljarov.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Bilder und Orgel: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Wolfgang Reich
Kirchengeschichte: Webseite der Pfarrei, Wikipedia und Webseite Dresdner Stadtteile

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