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Orgel: Breisach am Rhein/Oberrimsingen – St. Stephan

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Oberrimsingen St. Stephan Prospekt II

Gebäude oder Kirche

St. Stephan

Konfession

Katholisch

Ort

Breisach am Rhein / Oberrimsingen

Postleitzahl

79206

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Oberrimsingen St. Stephan Aussenansicht IOberrimsingen St. Stephan Aussenansicht IIOberrimsingen St. Stephan Innenansicht IOberrimsingen St. Stephan Innenansicht IIOberrimsingen St. Stephan Prospekt IIOberrimsingen St. Stephan ProspektOberrimsingen St. Stephan Gehäuserückseite IOberrimsingen St. Stephan Hinteransicht IOberrimsingen St. Stephan SpieltischOberrimsingen St. Stephan Spieltisch IIOberrimsingen St. Stephan Firmenschild IOberrimsingen St. Stephan SpielhilfenOberrimsingen St. Stephan Registerstaffel 1 1Oberrimsingen St. Stephan Registerstaffel 2 1Oberrimsingen St. Stephan Registerstaffel 3 1Oberrimsingen St. Stephan Spendenschild I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1767 wird eine Orgel erwähnt.
1844 Orgelneubau durch Orgelbau Josef Merklin und Friedrich Schütze (Freiburg) I/9.
1885 Reparatur durch Orgelbau Friedrich Wilhelm Schwarz (Überlingen/Bodensee).
1907 Orgelneubau als Opus 75 von Orgelbau Anton Kiene (Waldkirch) I/11.
1974 Abbruch der Kieneorgel und Anschaffung eines elektronischen Instrumentes.

Derzeitige Orgel

1996 seitenspielige mechanische Schleifladenorgel, erbaut als Opus 305 von Orgelbau Vleugels (Hardheim/Odenwald) II/16.

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Principal 8′

Gamba 8′

Gedacktflöte 8′

Octave 4′

Superoctave 2′

Mixtur 3-4 fach 1 1/3′ HZ Larigot 1 1/3′

II Oberwerk C – g“‘

Rohrgedackt 8′

Blockflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Flageolet 2′

Terz 1 3/5′

Sifflet 1′

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Violonbass 8′

Octavbass 4′

Trompetbass 8′

 

Spielhilfen

Tremulant für die Manualwerke
Fuss: II/I, II/P, I/P als Rasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

12. / 13. Jahrhundert ist eine Kirche vorhanden.
1584 wird die Kirche zur Filiale von Gündlingen.
1737 – 1743 Umbau nach Plänen von Johann Greber (Breisach), einem Schüler Peter Thumb’s.
1805 Erhebung zur eigenen Pfarrei mit neuem Pfarrhaus.
1953 Versetzung der „Träublemadonna“ aus der Zeit um 1520 vom Beinhaus in die Kirche. Vor der Umsetzung stand die Figur in einer Privatkapelle.
1960 vier neue Glocken der Giesserei F.W. Schilling (Heidelberg).
1977 Kirchenrenovierung und Ausschmückung des Altarraumes durch neue Figuren von Bildhauer Josef Schäfer (Opfingen).
2013 Sanierung der Glocken- und Läutanlage.
2014 -2015 Renovierung und Neugestaltung des Innenraumes.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder der Orgel: Christoph Mutterer
Aussenbild II: Nutzer Rauenstein Wikipedia
Kirchengeschichte: Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt

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