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Orgel: Bollschweil / St. Ulrich im Schwarzwald – St. Peter und Paul

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Bollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Orgelprospekt II

Gebäude oder Kirche

St. Peter und Paul

Konfession

Katholisch

Ort

Bollschweil / St. Ulrich im Scharzwald

Postleitzahl

79283

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Bollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Aussenansicht IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Aussenansicht IIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Aussenansicht IIIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Innenansicht IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Innenansicht IIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Innenansicht IIIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Orgelprospekt IIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Orgelprospekt IVBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Orgelprospekt VBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Innenansicht IVBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Orgelprospekt IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Orgelprospekt IIIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Spieltisch IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Registerstaffel links IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Registerstaffel links IIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Firmenschild IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Spielhilfen IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Spieltisch IIBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Registerstaffel rechts IBollschweil St. Ulrich im Schwarzwald St. Peter und Paul Registerstaffel rechts II


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

18. Jahrhundert Ankauf einer gebrauchten einmanualigen Orgel, welche zuvor in der Kirche St. Leodegar Schliengen stand. Ein neues Gehäuse wurde mit Schnitzereien von Matthias Faller versehen.
1762 Einholung eines Kostenvoranschlages für eine neue Orgel bei Orgelbauer Johann Andreas Silbermann (Strassburg). Der Neubau kam auf Grund des veranschlagten Preises nicht zustande.
1762 Orgelneubau durch Orgelbauer Blasius Bernauer und Adrien Joseph Pottier.
1947 Orgelneubau einer elektropneumatischen Kegelladenorgel mit freistehendem Spieltisch von Orgelbau Josef Schwarz Inhaber Eugen Pfaff (Überlingen/Bodensee) II/23.

Derzeitige Orgel

1989 mechanische Schleifladenorgel, erbaut als Opus 560 in ein neues Gehäuse im Stil von Johann Andreas Silbermann durch Orgelbau M.Metzler & Söhne (Dietikon) II/23.

Video-Beitrag: Robert Hill spielt die Canzona BWV 588 an der Metzler-Orgel

Disposition

I Hauptwerk C – f“‘

Principal 8′

Bourdon 8′

Salicional 8′

Octave 4′

Spitzflöte 4′

Quinte 2 2/3′

Superoctave 2′

Mixtur 3-4 fach 1 1/3′

Trompete 8′

II Positiv C – f“‘

Rohrflöte 8′

Principal 4′

Nachthorn 4′

Nasard 2 2/3′

Doublette 2′

Terz 1 3/5′

Scharf 4-fach  1′

Dulcian 8′

 

Pedal C – f‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Octave 4′

Mixtur 4-fach 2′

Fagott 16′

Trompete 8′

 

Spielhilfen

Tremulant für beide Manuale
Fuss: I/P, II/P, II/I als Fussrasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

Vor 1072 Gründung des Benediktinerklosters.
11./12. Jahrhundert Nachweise einer Kirche in St. Ulrich im Schwarzwald. Aus dieser Zeit stammt die erhaltene romanische Taufbrunnenschale.
13. Jahrhundert entsteht die Madonnenstatue.
15. Jahrhundert Verfall und Beschädigung des Klosters durch zwei Brände.
1611 Zerstörung der Kirche und Prioratsgebäude durch Brand, lediglich der Kirchturm bleibt erhalten.
1638 erneute Zerstörung der aufgebauten Gebäude durch einfallende französische Truppen.
1740 Bau der heutigen Kirche durch Baumeister Peter Thumb (Konstanz).
1741 Neubau des Priorates.
1763 Errichtung des Glockenturmes durch Baumeister Johannes Willam. Der bisherige Dachreiter wurde abgetragen.
Nach 1765 Erweiterung des Chores und Ausstattung des Kircheninneren durch Meister wie Franz Moosbrugger, Benedikt Gams, Simon Göser und Franz Ludwig Hermann.
1771 Bau der Ulrichs-Brunnenkapelle neben der Kirche.
1806 Im Zuge der Säkularisation Ernennung der Klosterkirche zur Pfarrkirche von St. Ulrich.
1947 Weihe vierer neuer Glocken der Giesserei Gebrüder Rincker (Sinn) anstelle der im Krieg abgegebenen Kirchenglocken.
1987 Restaurierung des Innenraumes.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Christoph Mutterer
Aussenbilder Tageslicht: User Volatus Wikipedia
Kirchengeschichte: Wikipedia, Webseite der Pfarrgemeinde, Webseite www.kloester-bw.de
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt
Orgelvideo: Robert Hill User Youtube

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