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Orgel: Bollschweil – St. Hilarius

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Bollschweil St. Hilarius Prospekt V

Gebäude oder Kirche

St. Hilarius

Konfession

Katholisch

Ort

Bollschweil

Postleitzahl

79283

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Bollschweil St. Hilarius Aussenansicht IIBollschweil St. Hilarius Innenansicht IIIBollschweil St. Hilarius Innenansicht IIBollschweil St. Hilarius Altar IBollschweil St. Hilarius Innenansicht IBollschweil St. Hilarius Innenansicht IVBollschweil St. Hilarius Prospekt VBollschweil St. Hilarius Prospekt IBollschweil St. Hilarius Prospekt IVBollschweil St. Hilarius Prospekt IIBollschweil St. Hilarius Prospekt IIIBollschweil St. Hilarius Spieltisch IBollschweil St. Hilarius Pedal IBollschweil St. Hilarius Spieltisch IIBollschweil St. Hilarius Registerstaffel links IBollschweil St. Hilarius Spielhilfen IBollschweil St. Hilarius Registerstaffel rechts I


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1842 Orgelneubau durch Orgelbau Franz Joseph Merklin (Freiburg).
1942 Orgelneubau mit elektropneumatischen Kegelladen durch Orgelbau M. Welte & Söhne (Freiburg/Breisgau).

Derzeitige Orgel

1984 Restaurierung und Aufstellung der 1975 aus der Kirche Günterstal abgebauten Orgel, welche 1868 von Orgelbau Johann Heinrich Schäfer (Heilbronn) erbaut wurde. Das Werk besitzt einen freistehenden Spieltisch (Blick Chorraum) und mechanische Schleifladen. Die Arbeiten 1984 führte Orgelbau Fischer & Krämer (Endingen am Kaiserstuhl) aus II/15.
2010 Renovierung der Orgel durch Orgelbau Andreas Weber (Bollschweil).

Disposition

 I Hauptwerk C – f“‘

Bourdon 16′

Principal 8′

Gedeckt 8′

Gamba 8′

Octav 4′

Quint 2 2/3′

Superoctav 2′

Cornet 5-fach

Mixtur 3-fach 4′

 

II Manual C – f“‘

Holzflöte 8′

Salicional 8′

Rohrflöte 4′

Pedal C – d‘

Subbass 16′

Octavbass 8′

Trompetbass 8′

 

Spielhilfen

1 Vacat
II/I, I/P als Fussrasten

Gebäude oder Kirchengeschichte

1147 ist eine Kirche erwähnt.
1264 Errichtung eines Altars.
1630 soll die Kirche noch existiert haben.
1839 – 1842 Kirchenneubau unter der Leitung des Architekten Hans Voss (Freiburg), einem Schüler Weinbrenners.
1841 – 1842 Schaffung der Altäre und der Kanzel durch Franz Sales Glänz (Freiburg).
1880 – 1902 neuer Hochaltar und Seitenaltäre, neuer Boden und Fenster sowie neue Gemälde durch Franz Joseph Simmler (Offenburg).
1923 zwei Glocken von Benjamin Grüninger (Villingen).
1948 neue dritte Glocke von Gebrüder Rincker (Sinn).
1957 Innenrestaurierung.
1970 neue Stützmauer und neue Treppenanlage.
1982 neuer Zelebrationsaltar von Frido Lehr (Karlsruhe).
1983 Renovierung der Kirche.
Die Wand- und Deckenmalereien stammen von Anselm Endres (Freiburg).

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Daten Orgel und Bilder: Christoph Mutterer
Bilder Kirche Bollschweil Wikipedia Nutzer Rauenstein und RH-67 (Besten Dank für die freie Nutzungsmöglichkeit auf Wikipedia)
Kirchengeschichte: Wikipedia
Orgelgeschichte: Orgelarchiv Schmidt und Wikipedia

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