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Orgel: Bad Schlema / Niederschlema – Martin Luther Kirche

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Bad Schlema Niederschlema Martin Luther Kirche Orgelprospekt I

Gebäude oder Kirche

Martin Luther Kirche

Konfession

Evangelisch

Ort

Bad Schlema / Niederschlema

Postleitzahl

08301

Bundesland / Kanton

Sachsen

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

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Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

1899 pneumatische Orgel, erbaut von Orgelbauer Georg Emil Müller (Werdau/Sachsen) II/17.
1922 umfangreicher Umbau des Werkes als Opus 157 (Schild fälschlicherweise mit Opus 155 beschriftet / Quelle Eule Orgelbau). Es handelt sich um eine pneumatische Taschenladenorgel mit fest eingebautem Spieltisch (1137 Pfeifen).
Nach 1950 Dispositionsänderung.
1998-2001 Restaurierung der Orgel durch Orgelbau Georg Wünning (Grossolbersdorf) II/18.

Disposition

 I Hauptwerk C – g“‘

Pommer 16′

Principal 8′

Quintade 8′

Oktave 4′

Oktave 2′

Quinte 1 1/3′

Mixtur 3-fach

Trompete 8′

 II Schwellwerk C – g“‘

Gedackt 8′

Rohrflöte 4′

Nassat 2 2/3′

Prinzipal 2′

Sifflöte 1′

Cymbel 3-fach

 

 Pedal C – f‘

Pommer 16′

Subbass 16′

Principal-Bass 8′

Choral-Bass 4′

 

Spielhilfen

II/I, I/P, II/P, Unter-Oktav Koppel II/I, Ober-Oktav Koppel II
Spieltisch unter Klaviatur I: Auslöser, P, MF, F, Auslöser, Handregister ab
Fuss: Schwelltritt II, Walze

Gebäude oder Kirchengeschichte

1899 Einweihung des im neugotischen Stil unter der Leitung des Architekten Franz Grothe erbauten Gotteshauses, welches mit den elegant eingefügten Jungendstilelementen zu den schönsten Kirchbauten im sächsischen Landbereich gehört. Die Bauausführung übernahm Baumeister Görling (Schneeberg).
Die ursprüngliche Inneneinrichtung ist nahezu unverändert erhalten geblieben. Das Altarbild stammt von Professor Paul Poetzsch (Dresden). Die Innenausmalung oblag dem Kunstmaler August Mebert (Dresden). Das ursprüngliche Geläut wurde von der Giesserei Bierling (Dresden) gegossen und wurde im ersten Weltkrieg zu Rüstzwecken abgegeben. Die neuen beiden Bronzeglocken wurden erneut im zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.
1949 Ersatz der Glocken durch Eisenhartgussglocken. (Grosse Glocke Eisenhartguss mit tiefsten Ton „O Land, höre des HERRN Wort“ Jer.22, 29 / Mittlere Glocke Eisenhartguss mit höchstem Ton „Suchet den Herrn, so werdet ihr leben“ Amos 5, 6 / Kleine Glocke mittlere Ton in Bronze „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ Mt. 19, 14)
1954 erhält die Kirche den Namen “ Martin Luther Kirche“. Er hat die Botschaft des Evangeliums neu entdeckt. Die Symbole der Evangelisten in den Fenstern und an der Aussenfassade weisen darauf hin, ebenso das Fenster mit der Lutherrose. (Farbfenster links: Der gute Hirte / Farbfenster rechts: Jesus klopft an)
1999 wir der Turm neu eingedeckt und saniert, die Innenräume erhalten einen neuen Anstrich und die Aussensanierung wird abgechlossen.
2014-2015 umfassende Renovierungsarbeiten. Das Kirchendach erhält eine neue Schieferdeckung, die Böden erhalten neue Fliesen und die Elektrik im Dachbereich inklusive Vorraum wird erneuert.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Wolfgang Reich
Orgelgeschichte: Wolfgang Reich Bestandesaufnahme vor Ort, Orgelbau Eule auf Wikipedia, Buch „Hermann Eule Orgelbau 1872-1997“ Pape-Verlag
Kirchengeschichte: Angaben und Homepage der Kirchgemeinde , Webseite des Kurortes

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