FACEBOOK   INSTAGRAM   YOUTUBE

Orgel: Bad Krozingen / Schmidhofen – St. Felix und Nabor

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail
rssinstagram
Bad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Orgelprospekt II

Gebäude oder Kirche

St. Felix und Nabor

Konfession

Katholisch

Ort

Bad Krozingen / Schmidhofen

Postleitzahl

79189

Bundesland / Kanton

Baden-Württemberg

Land

Deutschland

Bildergalerie + Videos

Bad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Aussenansicht IBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Aussenansicht IIBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Innenansicht IBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Innenansicht IIBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Innenansicht IIIBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Innenansicht IVBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Orgelprospekt IBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Orgelprospekt IIBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Pfeifenwerk IBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Spielhilfen IBad Krozingen Schmidhofen St. Felix und Nabor Spielhilfen II


Bildrechte: Datenschutz

Orgelgeschichte

2004 Aufstellung eines fahrbaren mechanischen Schleifladenpositives und Ergänzung des Werkes um einige Spielhilfen durch einen ortsansässigen Organisten I/2 ohne Pedal. Das Werk stammt aus Niedersachsen und wurde nach 1950 erbaut. Nach 1970 wurde das Gehäuse verändert, der Winddruck erhöht und die Waldflöte um einen Halbton versetzt. Bei der Traktur handelt es sich um eine Seilzugtraktur mit Rollen jedoch ohne Wellenbretter – eine Art Zwillingslade.

Disposition

 Manual C – f“‘

Gedeckt 8′

Waldflöte 2′ Bass/Discant

 

Spielhilfen

Glockenklang (a c d f), Vogelsang (g c), Dudelsack (F f c), Orgelpunkt (c c)
Tremulant als Fusstritt

Gebäude oder Kirchengeschichte

1370 Erwähnung einer ersten Kapelle zu Ehren der Heiligen Felix und Nabor.
1688 Guss einer Glocke
1759 Errichtung einer grösseren Kapelle an der gleichen Stelle unter der Leitung des Baumeisters Johannes Gänswein (Pfaffenhofen). Die Altäre stammen von Johann Michael Hartmann (Albbruck).
1852 Ersatz der aus der alten Kapelle übernommenen Glocke.
1905 Renovierung der Kapelle und des Kirchturmes.
1911 Ausmalung der Kapelle durch Franz Ranft.
1922 Guss der heutigen Bronzeglocke durch die Giesserei Bachert (Karlsruhe) – Schlagton a“-
1959 Aussenrenovierung der Kapelle.
1971 Innenrestaurierung.
1982 Aussenrenovierung.
1995 Einbau einer elektrischen Läutanalge.
2006 Anschaffung eines Volksaltares.
2016 Innenrenovierung und Einbau einer neuen Heizanlage.

Anfahrt

Quellenangaben


Orgelbeitrag erstellt von:

Dateien Bilder Orgel und Kirche: Christoph Mutterer
Altarbild: User Rauenstein Wikipedia
Kirchengeschichte: Wikipedia und Internetseite der Erzdiözese Freiburg
Orgelgeschichte: Christoph Mutterer

IMPRESSUM | Datenschutz | designed by st-reway.de